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ABIT e.POS News

Meerbusch, 03. April 2006

ABIT e.POS-Newsletter

Sehr geehrte Nutzer von ABIT e.POS,

mit Wirkung vom 03. April 2006 gibt es in ABIT e.POS eine ganze Reihe von Neuigkeiten und neuen Services bzw. Anpassungen über die wir Sie mit dieser Information in Kenntnis setzen wollen. Die Erweiterungen und Anpassungen bedingen auch eine Ergänzung der Preisliste, so dass ab diesem Zeitraum eine neue Liste gültig wird. Sie enthält keinerlei Preiserhöhungen sondern lediglich neue Produkte.

1. SCHUFA – Anpassung des Preismodells, Neue Produkte
2. REAL Inform – deutlich erweiterte Produktpalette
3. Kombiprodukte mit Expertensystem
4. Deutsche Post – Produktverbesserungen mit Fake-Erkennung
5. Passwortwechsel
6. regelmäßige Wartungsfenster


1. SCHUFA

Zum 1. April treten Veränderungen im Preismodell bei der SCHUFA in Kraft, die wir auch unseren Kunden zukommen lassen. Die bisher strikte Trennung zwischen der ConsumerLine (SCL) und der BusinessLine (SBL) wird aufgehoben. Jeder SCHUFA-Vertragspartner kann beide Produktlinien nutzen (kurze Info an uns genügt). Im Rahmen der Veränderungen wird der Mindestumsatz für die BusinessLine auf das Niveau der ConsumerLine abgesenkt und für die Nutzer beider Produktlinien nur einmal berechnet.
In diesem Zusammenhang wird ab dem 1.4.2006 auch auf ABIT e.POS ein einheitlicher Mindestumsatz in Höhe von EUR 60,00 (abhängig von der Branche) berechnet. Das bisherige Modell „Monatspauschale inkl. X Freiauskünfte“ kommt im März 2006 letztmalig zur Anwendung. Künftig werden alle mit der SCHUFA getätigten Umsätze (Auskünfte, Nachmeldungen, Score) zusammengezogen. Wird der Mindestumsatz in einem Monat nicht erreicht, finden Sie künftig im Einzelnachweis den Eintrag „SCHUFA Mindestumsatz“ mit dem entsprechenden Betrag. Die getätigten Abfragen werden ebenfalls im Einzelnachweis aufgeführt, stehen jedoch dann mit dem Betrag 0,00 EUR in der Liste.

Die Preise für Auskünfte, Nachmeldungen und Scoreinformationen in den einzelnen Produktlinien bleiben unverändert.

Im 2. Quartal haben wir vor, weitere Services der SCHUFA in ABIT e.POS zu integrieren. Dabei handelt es sich um zwei Produkte zur Personenidentifizierung, ein Produkt zur Kontoverifizierung und eine Firmenvoll- bzw. kurzauskunft der SCHUFA.

Der IdentCheck ist z.B. für Kunden interessant, die Onlineplattformen betreiben und bei der Registrierung der Plattformnutzer sichergehen wollen, dass diese Personen sich mit korrekten Stammdaten eintragen. Da in solchen Fällen meist kein kreditorisches Risiko vorhanden ist, dürfen auch keine Bonitätsprüfungen vorgenommen werden. Der IdentCheck liefert Personendaten ohne Bonitätsinformationen.
Die erweiterte Produktversion ist ein IdentCheck KJM. Hier wird zusätzlich zur Identifizierung der Person auch eine von der KJM (Komission Jugendmedienschutz) zertifizierte Prüfung vorgenommen, ob die Person das 18. Lebensjahr bereits erreicht hat. Dieses Produkt ist insbesondere für Kunden interessant, welche Produkte vertreiben, die unter das Jugendschutzgesetz fallen.
Die Kontoverifizierung ist für Kunden gedacht, die ihre Rechnungen bevorzugt per ELV einziehen. Dieses Produkt liefert in Echtzeit eine Aussage darüber, ob die Kontodaten valide sind, ob das Konto bei diesem Kreditinstitut existiert und ob das Konto tatsächlich dem angegebenem Kontoinhaber gehört. Gerade letztere Aussage ist eine Neuheit!
Die Firmenvollauskunft und der Firmen FinanzCheck der SCHUFA sind Produkte, welche in Kooperation mit BÜRGEL bereitgestellt werden und den Vertragspartnern der SCHUFA zu sehr attraktiven Konditionen geliefert werden.


2. REAL Inform

Die Produktpalette von diesem Solutionpartner wird deutlich erweitert. Zusätzlich zu der bereits seit längerem verfügbaren mehrstufigen Adressermittlung kommen folgende neue Produkte hinzu. In diesem Zusammenhang wird zur besseren Übersicht der bisherige Produktname auf „3-stufige Adressermittlung (AE)“ geändert. Inhaltlich und preislich gibt es keine Veränderungen bei dem bereits existierenden Produkt.
Alle Produkte sind sowohl über die Dialogoberfläche einzeln erfassbar, können jedoch auch in bewährter Form als Batch-Upload übergeben werden. Bitte beachten Sie, dass alle Produkte von REAL Inform nicht in Echtzeit sondern abhängig vom Service mit unterschiedlich großem Zeitversatz zurückgeliefert werden! Hier die Neuen:

4-stufige Adressermittlung:
Dieses Produkt funktioniert grundsätzlich wie die 3-stufige Adressermittlung. Vor die letzte Ermittlungsstufe (EMA) ist jedoch ein weiterer großer Adressdatenpool geschaltet. Das erhöht noch mal die Wahrscheinlichkeit, bereits vor einer langwierigen und relativ teuren EMA-Anfrage eine aktuelle neue Anschrift zu ermitteln.

Adressermittlung ohne EMA:
Dieses Produkt verhält sich ähnlich wie die Ermittlungsstufen 1 und 2 der 3-stufigen Adressermittlung. Es werden generell keine EMA-Anfragen gestellt und es erfolgt keine Zustellbarkeitsprüfung der gefundenen Datenbanktreffer. Im Unterschied zu den oben genannten Adressermittlungsprodukten erfolgt die Abrechnung generell nur nach Treffern.

Adressermittlung mit Zeitversatz:
Ist die gesuchte Person zum Zeitpunkt der Adressermittlung gerade erst verzogen, liegt oft bei dem EMA an der alten Adresse noch nicht die Information des neuen EMA vor. Seit der gesetzlichen Änderung, dass man sich am alten Wohnort nicht mehr abmelden muss und die Anmeldung am neuen Ort ausreicht, häufen sich solche Fälle. Dieses Produkt löst das damit verbundene Zeitproblem.
In Phase I wird zunächst eine Adressermittlung ohne EMA in den Stufen 1 und 2 durchgeführt. Positivtreffer (Umzugsadresse) werden zurückgemeldet und trefferbezogen abgerechnet. Gibt es keine Datenbanktreffer, wird der Auftrag für 2 Monate zwischengespeichert. Nach Ablauf dieser Frist beginnt Phase II der Adressermittlung. In dieser Phase wird eine „normale“ 3-stufige Adressermittlung zu den bekannten Konditionen und Abläufen vorgenommen. Sollte auch in der Stufe 3 (EMA) keine neue Anschrift ermittelbar sein, wird der Ermittlungsauftrag automatisch in die Phase III überführt. In dieser Phase befindet sich die Person für max. 3 Jahre in einem Adressüberwachungspool (siehe neues Produkt weiter unten). Die Abrechnung für Phase III erfolgt trefferbezogen.

Nachermittlung bei amtl. Auskunftssperre:
Gelegentlich bekommt man vom EMA die vorhandene neue Anschrift nicht mitgeteilt, weil die Weitergabe gesperrt ist. Sofern ein berechtigtes Interesse (z.B. vollstreckbarer Titel etc.) vorhanden und nachgewiesen werden kann, wird mit diesem Produkt die Übermittlung der neuen Adresse ermöglicht.

Telefonnummernermittlung:
Zu den angefragten Adressen werden Festnetz- und/oder Mobilfunknummern aus aktuellen Datenbanken angereichert. Die Abrechnung erfolgt trefferbezogen pro angereicherten Personendatensatz.

Amtliche Negativmerkmale:
Die angefragten Adressen werden auf das Vorhandensein von amtlichen Negativmerkmalen überprüft. Als Abrechnungsmodell kommt eine trefferbezogene Berechnung zur Anwendung.

Firmenkurzauskunft (D):
Bei diesem Produkt handelt es sich umfänglich fast um eine Firmenvollauskunft. Lediglich die Segmente „Anteilseigner“, „Geschäftszahlen“ und „Fuhrparkdaten“ sind nicht enthalten. Gerade im Zusammenhang mit der gerichtlichen Realisierung von Forderungen, sind diese Angaben in der Regel auch nicht notwendig. Der attraktive Preis in Verbindung mit einer 12-monatigen kostenfreien Lieferung von Nachträgen, macht dieses Produkt sehr interessant.

Firmenvollauskunft (D):
Komplette Firmenauskunft mit kostenfreien Nachträgen innerhalb von 12 Monaten.


Kontoverifizierung;
Dieses Produkt liefert eine Aussage darüber, ob ein angegebenes Konto mit ausreichender Wahrscheinlichkeit noch existent ist. Gerade im Zusammenhang mit der Einleitung von kostenintensiven Kontopfändungen kann eine solche Abfrage sinnvoll sein.

Erbenermittlung:
Dieses Produkt prüft, ob die angefragte Person in der Sterbedatei verzeichnet ist, übermittelt das Sterbedatum und den Sterbeort der angefragten Person sowie die Anschrift der Erben.

Anschriftenermittlung vor Ort (D):
Ermittlung einer Anschrift innerhalb von Deutschland auch unter Einbeziehung von Recherchen vor Ort.

Anschriftenermittlung (Österreich) bzw. (EU):
Ermittlung einer Anschrift im europäischen Ausland.

Arbeitgeberermittlung (D) bzw. (EU):
Ermittlung von Name und Anschrift des Arbeitgebers, der ausgeübten Tätigkeit und Einkommensart von Schuldnern in Deutschland bzw. im europäischen Ausland.


Die nachfolgenden Produkte werden bereits auf der Preisliste aufgeführt, stehen jedoch erst im Laufe des April zur Verfügung.

Adressüberwachungspool:
Lässt sich eine unbekannt verzogene Person über die oben beschriebenen Services nicht ermitteln und meldet er sich auch beim zuständigen EMA nicht wieder an, bleibt er in der Regel im Status „unbekannt verzogen“. Hier hilft die Eintragung der Person in den Adressüberwachungspool. Bei diesem Produkt werden alle Adressermittlungen von REAL Inform auch mit dem Pool abgeglichen. Wird innerhalb des Überwachungszeitraumes eine neue Anschrift zu einer überwachten Person ermittelt, wird die aktuelle Anschrift automatisch geliefert. Die Abrechnung erfolgt trefferbasiert . Wird keine neue Anschrift in dieser Zeit ermittelt, erfolgt am Ende des Überwachungszeitraumes eine Rückmeldung. Der Datensatz kann dann kostenfrei erneut zur Überwachung für eine weitere Periode eingestellt werden.

ELV Anschriftenermittlung:
Im Zusammenhang mit der Zahlweise „Lastschrift“ kommt es immer wieder zu Rückbelastungen mangels Deckung und/oder wegen Widerspruch durch den Kontoinhaber. Häufig ist die Adresse des Kontoinhabers jedoch nicht bekannt, so dass auch keine Inkassomaßnahmen eingeleitet werden können. Dieses Produkt liefert die gesuchte Anschrift. Die Nutzung des Produktes setzt einige Formalien (Vollmacht, Transaktionsbelege etc.) voraus, so dass eine individuelle Beratung angeraten ist. Die Abrechnung erfolgt mit einem Fixpreis zzgl. der verauslagten individuellen Bankspesen.


3. Kombiprodukte mit Expertensystem

Warum haben wir Kombiprodukte entwickelt?
Umfangreiche Tests mit allen Anbietern von Auskünften über Privatpersonen haben ergeben, dass keine der Auskunfteien eine vollständige Übermittlung vorhandener Negativmerkmale gewährleisten kann. Selbst bei den harten Negativmerkmalen (Insolvenz, Eidesstattliche Versicherung, Haftanordnung), wo alle Anbieter die gleichen Quellen -amtliche Schuldnerregister- verwenden, schaffte es bei umfangreichen Tests der Beste nur auf ca. 88% der vorhandenen Merkmale. Wie sich in der Analyse herausstellte, liegt das Problem nicht so sehr bei der Erfassung der Merkmale, sondern im Prozess der automatischen Identifizierung der angefragten Person im jeweiligen Datenbestand. Die Systeme der Anbieter zum Suchen und Finden arbeiten nicht identisch und haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Etwa 65% der harten Merkmale werden von allen Auskunfteien gefunden. Darüber hinaus hat jeder Anbieter weitere Treffer die bei anderen nicht gefunden werden und umgekehrt.

Noch gravierender sind die Unterschiede bei der Bekanntmachung von weichen und mittleren Negativmerkmalen. Hier gibt es keine einheitlichen Quellen auf die sich alle Anbieter beziehen könnten. Jeder hat seine eigenen Datenlieferanten und nur wenige der Lieferanten stellen diese Informationen mehreren Auskunfteien zur Verfügung.

Die Gefahr, dass einem Kunden ein vorhandenes Negativmerkmal von seiner Auskunftei nicht gemeldet wird, ist latent vorhanden und insbesondere bei größeren Auftragsvolumina nicht tolerierbar!

Zur Lösung dieses Problems haben wir in ABIT e.POS ein Expertensystem integriert. Dieses intelligent arbeitende Modul versetzt uns in die Lage, individuelle Kombinationen von Services unterschiedlicher Anbieter zu realisieren. Das Expertensystem arbeitet nicht einfach eine vordefinierte Handlungskette ab, sondern bewertet die zurückgelieferten Informationen eines jeden Anbieters und entscheidet, ob noch weitergehende Informationen von anderen Anbietern erforderlich sind. Am Ende des dynamischen Ablaufes werden die Ergebnisse aggregiert und eine kundenspezifische Handlungsempfehlung im Sinne von z.B. Rot-Gelb-Grün bereitgestellt. Durch die Kombination von derzeit maximal 3 Auskunfteien wird bereits eine Übermittlungsquote von ca. 98% der vorhandenen harten Negativmerkmale erreicht,

Neben individuellen Kombiprodukten für Großabnehmer mit sehr spezifischen Anforderungen wird ab dem 3. April ein Standard-Kombiprodukt für alle Kunden von ABIT e.POS verfügbar sein. Bei diesem Service handelt es sich um eine intelligente Kopplung von Anfragen bei der SCHUFA, InFoScore und SolvenTec in Verbindung mit einer ggf. notwendigen automatischen Adressvalidierung bei der Deutschen Post. Die Nutzung dieses Produktes ist nur möglich, wenn der Kunde für die Services von SCHUFA und InFoScore freigeschaltet ist. (In naher Zukunft wird auch eine Freischaltung für einen der beiden Services ausreichen)

Die Anfrage wird in bekannter Art in der Dialogoberfläche erfasst und anschließend abgesendet. Der weitere Ablauf erfolgt automatisch und dauert je nach Anzahl der tatsächlich notwendigen Anfragen unterschiedlich lange. Nach wenigen Minuten erfolgt die Bereitstellung des Ergebnisses im Onlinearchiv es erfolgt darüber eine Mitteilung per E-Mail.
Das Kombiprodukt liefert in der Darstellung auf der ersten Seite das aggregierte Gesamtergebnis und die daraus resultierende Handlungsempfehlung. Durch einen Klick auf den betreffenden Button können zusätzlich die Einzelergebnisse des jeweiligen Solutionpartners eingesehen werden.

Da die Auffassungen, wann ein Kunde z.B. „ROT“ ist, neben subjektiven Gründen u. a. auch von der Art des Geschäftes und den gehandelten Produkten und Services abhängig ist, kann für jeden Kunden eine Einstufung in drei unterschiedliche Stufen der Risikobereitschaft vorgenommen werden. Das Expertensystem beachtet diese Einstufung bei der Ermittlung der Handlungsempfehlung.

Der Preis für die Kombiprodukte ermittelt sich dynamisch. Er setzt sich aus einem fixen Sockelbetrag für die Produktkombination ( Workflow, Einzelbewertung, Gesamtbewertung, Handlungsempfehlung ) und dem jeweiligen Preis für die tatsächlich eingeholten Auskünfte zusammen.


4. Deutsche Post

Der BasicAdressCheck (BAC) ist in verbesserter Form zu den gleichen Konditionen verfügbar. Dieser Service prüft die Plausibilität der Informationen Straße, PLZ und Ort. Die Anfragedaten werden auf die POINT-Schreibweise normiert. Neben der bisherigen Rücklieferung von Straße, Haus-Nr, PLZ und Ort enthält die verbesserte Version jetzt auch den Ortsteil und berücksichtigt in der Suche Umbenennungen und Eingemeindungen. Auch Postfachadressen können auf diese Weise überprüft werden.
Darüber hinaus werden weitere ergänzende Informationen wie Geografische Länge und Breite, Frachtleitcode der DPAG, ALORT (eindeutige Schlüsselnummer von Orten) und die Straßennummer aus POINT (Datenbank aller zustellrelevanten Daten) angegeben.

Die Geocodierung werden wir demnächst für eine automatische Anzeige der validierten Adresse in einer Internetkarte verwenden.


Der PremiumNameCheck (PNC) verfügt ebenfalls über die Erweiterungen des BAC. Zusätzlich wird bei diesem Produkt geprüft, ob die Person oder der Haushalt an der angefragten Adresse bekannt und zustellbar sind.
Über die Adressverifizierung hinaus stellt das verbesserte Produkt jetzt auch eine Fake-Erkennung bereit. Angaben wie „Micky Mouse“ oder „Donald Duck“ werden erkannt und entsprechend gekennzeichnet. Referenzbestand für die Fake-Erkennung ist eine bei der Deutschen Post Direkt gepflegte Liste.

5. Passwortwechsel

Bisher sah das Sicherheitskonzept von ABIT e.POS ein durch das System generisch erzeugtes Passwort vor, welches vom Benutzer nicht gewechselt werden konnte. Bestand der Verdacht einer missbräuchlichen Verwendung, musste der Benutzer sich ein neues Passwort generieren lassen.

Ab April hat der Benutzer die Möglichkeit, ein eigenes Passwort zu vergeben und es beliebig oft zu ändern. Aus Sicherheitsgründen muss dieses Passwort und der Benutzername bestimmten Bildungsregeln entsprechen, die auf der Dialogseite für den Passwortwechsel erläutert werden.


6. regelmäßiges Wartungsfenster

Die weitere Verbesserung der Verfügbarkeit und Stabilität von ABIT e.POS bei gleichzeitiger Erweiterung des Funktionsumfanges erfordert die Anpassung unseres Wartungskonzeptes.

Ab April wird an jedem Freitag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Zeit für eine Wartung geblockt. Wird dieses Wartungsfenster in Anspruch genommen, erfolgt spätestens um 15:30 Uhr der Start eines Programms, welches alle Kunden beim Login darauf hinweist, dass um 16:00 Uhr eine Wartung für max. 2 Stunden beginnt. Sie können so rechtzeitig Ihre Arbeiten abschließen bzw. auf eine Zeit danach verschieben. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet keine Wartung statt.


Neben den oben bereits beschriebenen Ankündigungen zu Produkterweiterungen sind wir auch mit weiteren Themen zum Ausbau unserer Produktpalette im Bereich Bonitätsprüfung und Bonitätsüberwachung beschäftigt. Dazu demnächst mehr. Darüber hinaus arbeiten wir an einem Konzept zur Vereinfachung der Produktauswahl. Die Vielzahl der Services macht eine sinnvolle Auswahl zunehmend schwierig, so dass wir Ihnen Hilfe bei der Ermittlung des passenden Produktes anbieten werden.


Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit und sind für jeden Hinweis und Verbesserungsvorschlag dankbar.
Ihr ABIT e.POS Team


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